10 Jahre smartvote: Teil 2

2003 – DAS JAHR 0 DER SMARTVOTE-ZEITRECHNUNG

  • smartvote 3.0 wird in Zusammenarbeit mit MySign veröffentlicht. Auch verfestigt sich smartvote langsam, aber sicher auch institutionell: Wir verfügen nun über ein Postfach! Nach wie vor arbeiten aber die smartvot’ler von zu Hause aus.
  • Der grosse Moment ist da: Für die Nationalrats- und Ständeratswahlen 2003 geht smartvote zum ersten Mal online! Bilanz: 50% der Kandidierenden machen mit, 255’000 Wahlempfehlungen werden ausgestellt.
  • „So ein Mist…“. So äussert sich der damalige SVP-Präsident Ueli Maurer öffentlich über smartvote. Damit müssen wir leben.

2004 – SMARTVOTE 4.0 ENTSTEHT INNNERHALB VON ZWEI MONATEN

  • Wir entschliessen uns dazu, smartvote weiterzuführen! Hierzu gründen wir den nicht gewinnorientierten Verein Politools als Trägerverein.
  • smartvote 4.0 wird realisiert: Nun mit der smartmap und zahlreichen weiteren Änderungen. Programmiert wird sie von Serge, der zwischen zwei Jobs steht, innerhalb von nur 2 Monaten: In dieser Zeit verlässt Serge die Wohnung kaum noch, lebt vom Pizza-Service, und manchmal wird das Pyjama erst gar nicht ausgezogen. Er programmiert von 6.30 Uhr früh bis spät in die Nacht. Seine Frau bezeichnet ihn als „total beknackt“, der Ehe hat es aber nicht geschadet.
  • Damit Serge programmieren kann, investieren wir das gesamte Vereinskapital von knapp 4’000 Franken in einen Laptop.
  • In diesem Jahr wird smartvote zum ersten Mal auf kantonaler Ebene angeboten: in den Kantonen Thurgau und St. Gallen.

Wie gehts weiter? Fortsetzung folgt…

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