Über Michael Erne

Michael Erne (1987) studierte an der Universität Bern Politikwissenschaften und Recht im Bachelor und schloss sein Studium mit einem Master in Public Management und Politik an den Universitäten Bern und Lausanne (IDHEAP) ab. Bei smartvote ist er seit 2010 tätig und begleitete bereits eine Vielzahl an kommunalen und kantonalen Wahlen sowie die eidgenössischen Wahlen 2011. Seit 2012 ist er Stv. Projektleiter von smartvote.

1-2 Praktikumsplätze (je 50-100%) bei der Online-Wahlhilfe smartvote

Stelleninserat: smartvote_Praktikum_2018-2019_d

Wir suchen:
• Fortgeschrittene Studierende der Politikwissenschaft (mind. 4 Semester) oder verwandter Fachrichtungen mit sehr guten Kenntnissen der Schweizer Politik.

Wir bieten:
• Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten in kleinem Team mit flachen Hierarchien und fairen Arbeitsbedingungen.
• Einblick in Praxis von Politik und Wahlkämpfen bei den eidgenössischen Wahlen und kantonalen Wahlen 2019.
• Engagement für eine neutrale non-profit Organisation an der Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft.
• Die Möglichkeit, kleinere Projekte in eigener Verantwortung durchzuführen.
• Flexible, gut mit dem Studium koordinierbare Arbeitszeiten (auch Heimarbeit ist teil-weise möglich).
• Arbeitsplatz in Bern (UniS-Gebäude, Schanzeneckstrasse 1, 3 Min. vom Bahnhof).

Arbeitsinhalte:
• Kontakte zu Medienpartnern, Parteien und Kandidierenden / administrative Arbeiten.
• Mitarbeit bei der Ausarbeitung der smartvote-Fragebogen.
• Mitarbeit bei Datenauswertungen und -visualisierungen für Medienpartner.
• Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Benutzerbefragungen.
• Mitarbeit bei der Projekt-Kommunikation (Blog, Newsletter, Social Media).
• Vertretung des Projekts nach aussen (z.B. durch die Teilnahme an Tagungen und Veranstaltungen).

Erwartet werden:
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten
• Selbstständige, sorgfältige und effiziente Arbeitsweise
• Hohe Verlässlichkeit und Eigeninitiative
• Wissenschaftliches Interesse an Parteien und Wahlen
• Sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise auf Deutsch
• Von Vorteil: Gute Kenntnisse einer zweiten Landessprache (Französisch/Italienisch)

Interessierte Studierende können sich bis 30. April 2018 mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Uni-Notenübersicht, Referenzen) per E-Mail bei Michael Erne (michael.erne [at] smartvote.ch) melden.

Elections vaudoises : Analyse de sept questions clés

Nous avons ici sélectionné sept questions présentes dans le questionnaire smartvote vaudois. Questions posées à tous les candidats en lice pour l’élection du Grand Conseil du 30 avril prochain.

Nous avons décidé de relever les positions des formations politiques présentant le plus de candidats à savoir : l’UDC, le PLR, le PS et les Verts.

Les valeurs exprimées dans les tableaux ci-dessous sont exprimées en % de réponse « oui » donnée à la question formulée.

Ces résultats sont basés sur une participation des candidats des Verts à 77 % des candidats en lice, du PLR à 75 %, du  PS à 90% et de l’UDC 68 %. En sommes  464 candidats. Sur 597 candidats en lice soit un total de 78%.

[huge_it_gallery id=“12″]

 

 

Dokumente für die Bieler Schulen / Documents pour les écoles de Bienne

smartvote-Lernmodul | Introduction pour le corps enseignant

Wahllexikon | Lexique_électoral

BDP_Porträt | PBD_Portrait

CVP_Porträt | PDC_Portrait

EVP_Porträt | PEV_Portrait

FDP_Porträt | PLR_Portrait

GLP_Porträt | Vert’libéraux_Portrait

Grüne_Porträt | Verts_Portrait

SP_Porträt | PS_Portrait

SVP_Porträt | UDC_Portrait

smartspider_Zeichnungsvorlage | smartspider_modèle

 

 

 

 

Luzerner Polit-Landschaft: Wie unterschiedlich ticken die Regionen?

Am 29. März fanden im Kanton Luzern Erneuerungswahlen für den Kantonsrat statt. Wir haben nun analysiert, wie die verschiedenen Regionen im Kanton Luzern politisch ticken.

Die Auswertungen visualisieren in kartografischer Form die politischen Unterschiede der Luzerner Wahlkreise bzgl. der acht smartspider-Achsen plus der zwei Dimensionen der smartmap-Positionskarte. Als Grundlage dienen die Antworten der Kandidierenden auf den smartvote-Fragebogen. Die verwendeten Daten beziehen sich auf die politischen Verhältnisse nach den Kantonsratswahlen 2015.

[wonderplugin_slider id=“1″]

 

Zur Ermittlung der Werte wurden pro Wahlkreis die Durchschnittspositionen der Parteien gemäss der smartvote-Antworten herangezogen und anhand der Wahlkreis-Stimmenanteile der Parteien aus den Wahlen 2015 gewichtet. Dank der hohen Teilnahme der Kandidierenden an der smartvote-Umfrage (gut 86% aller Kandidierenden haben den smartvote-Fragebogen ausgefüllt) sind die Resultate gut abgestützt.