Die smartmap: Was hinter der politischen Landkarte steckt

Zu Beginn gleich eine Klarstellung: Der Hauptzweck von smartvote liegt in der Wahlhilfe-Funktion, also im Beantworten der 75 smartvote-Fragen mit der anschliessenden Berechnung der persönlichen Wahlempfehlung (Übereinstimmungswerte mit den Kandidierenden). Datenvisualisierungen wie der smartspider oder die smartmap werden – trotz der medialen Aufmerksamkeit, die sie erhalten – lediglich als Ergänzungen angeboten. Es handelt sich also um optisch attraktive “Spin-offs” der smartvote-Wahlempfehlung. Wie fast alle grafischen Darstellungen stellen sie eine starke Vereinfachung der Realität dar. Sie sollen die Komplexität der zugrunde liegenden smartvote-Daten auf das Wesentliche reduzieren. Dabei geht immer ein Stück Information und Präzision verloren.

Viele Optionen, aber kein Königsweg

Nun konkret zur smartmap-Darstellung: Es besteht eine ganz Reihe von Möglichkeiten, wie man die smartvote-Antworten der Kandidierenden auf zwei Dimensionen reduzieren und somit als eine Art politische Landkarte darstellen kann. Sämtliche Optionen haben ihre Vor- und Nachteile – und zwar nicht nur in methodischer Hinsicht, sondern auch bezüglich der technischen Umsetzung oder einer guten Verständlichkeit für die politisch interessierte Öffentlichkeit.

Daher gibt es keine einzig richtige Berechnungs- und Darstellungsart. Auch führen die verschiedenen möglichen Methoden zu unterschiedlichen Resultaten, ohne dass man per se sagen kann, dieses Resultat ist richtig oder jenes ist falsch. Hat man dies erst einmal verstanden und akzeptiert, so ist schon viel erreicht. Denn gerade Sozialwissenschaftler tendieren bei Diskussionen zur räumlichen Positionierung von Kandidierenden – z.B. durch die smartmap – zu ziemlich dogmatischen Positionen, bei denen der eigene Ansatz als der einzig richtige vertreten wird.

Bezüglich der smartmap haben wir schon immer einen relativ pragmatischen Ansatz gewählt. So wurde nach den Wahlen 2007 die Berechnungsmethode der smartmap evaluiert und anschliessend auf die heute verwendete Methodik umgestellt. Die smartmap soll den Wähler/innen einen Mehrwert bieten, indem sie die Ähnlichkeit der politischen Profile der einzelnen Kandidierenden bzw. Parteien visualisiert. Es soll gezeigt werden, welche Kandidierenden bzw. Parteien sich politisch nahe stehen und wer weit entfernt liegende Positionen einnimmt.

Wie wird die smartmap berechnet?

Die smartmap wird seit 2011 auf der Basis der sogenannten Korrespondenzanalyse berechnet. Die methodischen Details werden auf der smartvote-Website transparent gemacht und klar kommuniziert. Zusätzlich wird direkt bei der Online-Grafik eine kurze Lesehilfe (“Über die smartmap”) angeboten.

Wichtig zu vermerken ist, dass wir eine strikt explorativ ausgerichtete Vorgehensweise anwenden. Wir geben nicht vor, welche Antworten zu smartvote-Fragen links oder rechts, liberal oder konservativ sein sollen. Unser Ausgangspunkt ist weder das, was in politikwissenschaftlichen Lehrbüchern zum Teil als links oder rechts, liberal oder konservativ definiert wird, noch das, was wir selbst als die “richtige” Definition dieser Begriffe ansehen. Es handelt sich also um eine ergebnisoffene Herangehensweise.

Somit entscheidet ein mathematischer Algorithmus über die Definition der beiden verwendeten Dimensionen¹ und damit auch über die Anordnung der Kandidierenden bzw. Parteien im politischen Raum. Zwar positioniert die Analyse die Kandidierenden in einem zweidimensionalen politischen Raum. Allerdings fehlt noch die Benennung der beiden Dimensionen (Achsen). Die Korrespondenzanalyse liefert einzig die Bezeichnungen “Dimension 1” und “Dimension 2”.

Wir haben uns entschieden, die dafür gängigen Begriffe “links”, “rechts”, “konservativ” und “liberal” zu verwenden. Zwar sind diese historisch vorbelastet und werden auch heute noch kontrovers diskutiert. Andererseits sind sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt, was für ein Instrument wie smartvote, das sich nicht an ein wissenschaftliches Fachpublikum richtet, ein zentrales Argument ist. Die Bezeichnungen werden zwar oft kritisiert, allerdings fehlt es an besseren Alternativen.

Drei Kontrollschritte

Bevor die smartmap veröffentlicht wird, durchläuft sie eine dreistufige Kontrolle, die es erlaubt abzuschätzen, ob die erzielten Ergebnisse insgesamt stimmig sind:

  1. Eine inhaltliche Analyse der statistischen Achsendefinitionen: Welche smartvote-Fragen tragen wie stark zur Bildung der beiden Dimensionen bei?
  2. Ein Vergleich der Ergebnisse der smartmap mit den Werten der acht Themenbereiche des smartspider-Profils: Wie stark ist der Zusammenhang zwischen den Positionen auf den beiden smartmap-Achsen und den smartspider-Werten?
  3. Die Durchführung derselben Analyse mittels der Multidimensionalen Skalierung (MDS) – einem ebenfalls explorativen Verfahren – und Vergleich mit den Ergebnissen der Korrespondenzanalyse.

smartmap-Resultat und inhaltliche Analyse der beiden Achsen

Die folgende Abbildung 1 zeigt die smartmap-Analyse² der National- und Ständeratswahlen 2015 und bietet kaum Überraschungen: Die rot-grüne Linke weist ein relativ homogenes Profil auf und bildet den – natürlich – linken Pol des Spektrums. Auffallend ist auch das ziemlich geeinte Profil der Grünliberalen (GLP; lindengrüne Punkte), welche zusammen mit der FDP (blau) den liberalen Pol der Karte bilden. Die GLP weist somit gemäss smartmap ein links-liberales, die FDP ein rechts-liberales Profil auf.

Einmal mehr zeigt sich die politische Nähe von CVP (orange) und BDP (gelb), welche gemeinsam das Zentrum der politischen Landkarte belegen. Weiter links und konservativer als CVP/BDP positionieren sich gemäss smartmap-Analyse die Kandidierenden der EVP (türkis).

Die Kandidaten der SVP (dunkelgrün) und der EDU (violett) teilen sich zur Hauptsache die konservative Position auf der rechten Seite des Spektrums, wobei die EDU politisch ein Stück weiter links steht als die Volkspartei.

Abb. 1

Abb. 1: Die smartmap-Positionskarte NR/SR-Wahlen 2015

Hinweis: Die Auswertung kann als interaktive Karte direkt bei smartvote abgerufen werden (sowohl für NR als auch für SR).

Soweit die parteipolitische Grosswetterlage. Die Frage ist nun, wie sich die beiden Dimensionen, welche wir nachträglich als “links-rechts” und “konservativ-liberal” identifiziert haben, inhaltlich zusammensetzen. Welche smartvote-Fragen tragen am stärksten zur Bildung dieser Achsen bei?

Zuerst ein Blick auf die sogenannten Eigenwertanteile der berechneten Dimensionen (“principal inertias”). Diese stellen das Gewicht der berechneten Dimensionen dar. Es zeigt sich, dass die erste Dimension (was wir “links-rechts” nennen) mit grossem Abstand den grössten Teil der im Antwortdatensatz vorhandenen Gesamtstreuung aufnimmt. Was bedeutet, dass man mit dem bekannten Links-rechts-Schema schon sehr weit kommt, will man die parteipolitischen Positionen in der Schweiz erklären. Die zweite Dimension (“konservativ-liberal”) ist bereits deutlich schwächer (nur noch rund ¼ der ersten Dimension). Die weiteren Dimensionen sind praktisch vernachlässigbar.³

Principal inertias (eigenvalues):

dim value    %    cum%  scree plot
1   0.226981 36.5 36.5  *************************
2   0.057223 9.2  45.6  ******
3   0.029089 4.7  50.3  ***
4   0.022900 3.7  54.0  **
5   0.015926 2.6  56.5  **
6   0.013447 2.2  58.7  *
7   0.011398 1.8  60.5  *
8   0.010453 1.7  62.2  *
9   0.009240 1.5  63.7  *
10  0.008860 1.4  65.1  *
... etc.

Interessant ist nun, welche smartvote-Fragen den stärksten Anteil an der Definition der beiden Dimensionen aufweisen. Denn dies gibt uns Hinweise, wie wir die beiden Dimensionen inhaltlich zu verstehen haben (und letztlich, ob die beiden Begriffspaare “links-rechts” und “konservativ-liberal” vertretbare Bezeichnungen darstellen).

Nachfolgend sind pro Achse die Fragen mit dem grössten Beitrag zur Definition aufgelistet (in Klammern ihr Gewicht, dass sie auf die jeweilige Achse haben):

Stärkste Beiträge auf 1. Dimension (“links-rechts”)
1. Bau Gotthard-Strassentunnel (2. Röhre) (4.0%)
2. Steuersenkungen auf Bundesebene (3.7%)
3. Verschärfung Jugendstrafrecht (3.7%)
4. Ausbau Autobahnkapazitäten (3.4%)
5. Unternehmenssteuerreform III (Einnahmen-Ausfälle) (3.3%)
6. Abbau Kulturförderung des Bundesebene (3.2%)
7. Personenkontrollen an Grenze (Schengen-Kündigung) (3.1%)
8. Priorität Masseneinwanderungsinitiative vor Bilaterale (3.1%)
9. Einführung Mindeslohn (3.0%)
10. Anpassung Sozialhilfe-Richtlinien (2.8%)

Stärkste Beiträge auf 2. Dimension (“konservativ-liberal”)
1. Personenkontrollen an Grenze (Schengen-Kündigung) (13.0%)
2. Priorität Masseneinwanderungsinitiative vor Bilaterale (12.4%)
3. Aufhebung Importerleichterungen für Lebensmittel (Cassis-de-Dijon) (7.7%)
4. Strikte Auslegung der Neutralität (5.5%)
5. Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten (4.2%)
6. Werbeverbot für Alkohol und Tabak (3.4%)

Es zeigt sich, dass sich klassisch ökonomische Verteilungsfragen (Steuern, Mindestlohn, Sozialhilfe, auch die Kulturförderung, wenn man sie als Frage nach der Reduktion von Staatsausgaben versteht, sowie die MEI-Frage, wenn man das Gewicht auf die wirtschaftlichen Konsequenzen einer Kündigung der Bilateralen Verträge legt) mit Fragen zur Umwelt (Strassenbauvorlagen) und zur Sicherheit bzw. Einwanderung (Jugendstrafrecht, Grenzkontrollen, MEI-Frage) vermischen. Die geringen Abstände zwischen den prozentualen Beiträgen der Fragen zeigen, wie breit die Links-rechts-Achse inhaltlich aufgestellt ist, d.h. dass kein Thema diese Dimension klar dominiert. Dies ist auch als Hinweis darauf zu verstehen, dass die meisten Debatten in der Schweizer Politik einem Links-rechts-Gegensatz entlang verlaufen.

Einzelne smartvote-Fragen können zur Definition mehrerer Dimensionen beitragen. Dies zeigt sich an den beiden wichtigsten Komponenten der zweiten Dimension: verstärkte Grenzkontrollen und die Frage zur Priorität der Masseneinwanderungsinitiative spielen auch hier ein wichtige Rolle. Als weitere aussenpolitische Frage ist die Auslegung der Neutralität von grosser Bedeutung. Aber es sind eben auch wirtschaftliche Liberalisierungsfragen (Cassis-de-Dijon-Prinzip) und wirtschaftliche Liberalisierungsfragen mit gesellschaftlichem Bezug (Geschäftsöffnungszeiten, Werbeverbote für Genussmittel), welche den Gehalt dieser zweiten Dimension wesentlich mitbestimmen.

Somit kommen wir zum Schluss, dass die von uns gewählten Bezeichnungen der beiden smartmap-Achsen inhaltlich sehr gut zu vertreten sind. Uns ist aber auch klar, dass alternative Benennungen möglich wären und dass unsere Bezeichnungen nicht absolut frei von Widersprüchen sind – welche Analyse kann das schon von sich behaupten?

Vergleich der smartmap-Positionen mit den smartspider-Werten

Im Unterschied zur smartmap wird bei den acht Achsen der smartspider-Profile im Voraus bestimmt, welche Frage bei welcher Achse berücksichtigt wird. Diese Zuteilung basiert auch auf subjektiven Entscheiden unsererseits. Dies ist ein zentraler Unterschied zum Vorgehen bei der smartmap, die ohne subjektive Fragezuteilungen auskommt. Auch die Zuteilungen zu den smartspider-Achsen werden auf der smartvote-Website absolut transparent gemacht.

Mittels einer einfachen Korrelationsanalyse lässt sich bestimmen, inwiefern die beiden smartmap-Achsen und die acht smartspider-Achsen einen statistischen Zusammenhang aufweisen. Eine solche Analyse liefert weitere Hinweise darauf, wie die smartmap-Achsen inhaltlich zu interpretieren sind. Dies erlaubt eine etwas grundsätzlichere Sichtweise auf gesamte Politikfelder (im Gegensatz zur Betrachtung von Einzelfragen wie im vorangehenden Abschnitt).

Die nachfolgende Tabelle listet die Korrelationskoeffizienten auf. Der Koeffizient kann Werte von -1 (perfekter negativer Zusammenhang) bis +1 (perfekter positiver Zusammenhang) annehmen. Ein Wert von 0 bedeutet, dass kein Zusammenhang vorliegt. In der Tabelle sind die mittleren bis starken Zusammenhänge (Koeffizienten ab ±0.4) mit einem Stern (*) markiert.

Die Ergebnisse bestätigen die Erkenntnisse aus dem ersten Kontrollschnitt: Die Links-rechts-Achse ist sehr breit definiert und beinhaltet starke Zusammenhänge über sämtliche Politikbereiche, ausgenommen die smartspider-Achsen “Liberale Gesellschaft” und – in geringerem Ausmass – “Offene Aussenpolitik”. Am stärksten korreliert sie mit einem ausgebauten Umweltschutz, einer restriktiven Migrationspolitik, einer restriktiven Finanzpolitik sowie einem ausgebauten Sozialstaat.

Die schwächere zweite smartmap-Achse weist zur offenen Aussenpolitik, zur liberalen Gesellschaft sowie zur liberalen Wirtschaftspolitik grössere Zusammenhänge auf. Wichtig scheint hier, dass sie zu Finanzfragen, zum Umweltschutz und zum Sozialstaat keinen oder nur einen sehr schwachen Zusammenhang aufweist. Denn diese Bereiche sind im allgemeinen Verständnis relativ klar dem Gegensatz zwischen links und rechts zuzuordnen.

Es zeigt sich also, dass die Ergebnisse der smartmap auch dann standhalten, wenn man sie zu den acht thematischen Dimensionen des smartspider-Profils in Bezug setzt.

Korrelation smartmap – smartspider
(Korrelationskoeffizient Pearson's r)
                                     1. Dimension     2. Dimension 
                                     (Rechts)         (Liberal)
Offene Aussenpolitik                 -0.674*          0.650*
Liberale Wirtschaftspolitik          0.786*           0.512*
Restriktive Finanzpolitik            0.886*           0.172
Law & Order                          0.786*           -0.420*
Restriktive Migrationspolitik        0.890*           -0.269
Ausgebauter Umweltschutz             -0.898*          -0.024
Ausgebauter Sozialstaat              -0.860*          -0.259
Liberale Gesellschaft                -0.205           0.612*

Vergleich mit den Resultaten gemäss Multidimensionaler Skalierung (MDS)

In einem letzten Kontrollschritt stellen wir die Resultate unserer Korrespondenzanalyse den Ergebnissen einer alternativen explorativen Methode gegenüber: der Multidimensionalen Skalierung (MDS). Die untenstehende Abbildung 2 zeigt die Analyse derselben smartvote-Daten mittels MDS. Auf den ersten Blick wird deutlich, wie ähnlich die Ergebnisse im Vergleich zu Korrespondenzanalyse (vgl. Abb. 1) ausfallen. Der Korrelationskoeffizient zwischen den Resultaten liegt denn auch bei r=0.991, für die zweite Dimension bei 0.964. Es liegen also beinahe perfekte Zusammenhänge vor. Dies als weitere Bestätigung, dass die smartmap die Positionen recht verlässlich wiedergibt.

Abb. 2: MDS-Berechnung der politischen Positionierungen

Fazit

Die von uns angewandte smartmap-Auswertung, welche die Kandidierenden bzw. die Parteien auf einer zweidimensionalen politischen Landkarte verortet, ist sicher nicht die einzig mögliche und schon gar nicht die einzig richtige Darstellungsweise. Zentral ist jedoch, dass unsere Methode einen explorativen, ergebnissoffenen Ansatz verfolgt und keine vorgegebenen Ansichten, was links, rechts, konservativ oder liberal zu sein hat, berücksichtigt. Am Beispiel der smartmap für die National- und Ständeratswahlen 2015 konnten wir zeigen, dass die smartmap-Auswertung insgesamt stimmige Positionierungen im politischen Raum und somit ein gutes Abbild des schweizerischen Parteiensystems insgesamt erzeugt.

Fussnoten

¹ Abgebildet werden in der smartmap die beiden stärksten Dimensionen (höchste Eigenwertanteile) der Korrespondenzanalyse.

² Stand vom 28. August 2015, basierend auf 2’798 erfassten smartvote-Profilen.

³ Da bei 75 gestellten smartvote-Fragen 75 Dimensionen berechnet werden, wir es hier mit einer grossen Fallzahl und erheblicher Varianz im Antwortdatensatz zu tun haben und zudem die Resultate inhaltlich sinnvoll und gut interpretierbar sind, braucht uns der eher tief anmutende kumulierte Prozentwert der ersten beiden Dimensionen (knapp 46%) nicht zu beunruhigen.

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Daniel Schwarz

Über Daniel Schwarz

Daniel Schwarz (1975) ist promovierter Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Parlaments- und Parteienforschung sowie politisches System der Schweiz. Er lehrte und arbeitete 2004–2011 an der Universität Bern. 2011–2013 bearbeitete er an der London School of Economics and Political Science ein eigenes Forschungsprojekt. Daniel Schwarz ist Vereinspräsident von Politools und Co-Projektleiter von smartvote.

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