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Am 8. März 2020 haben im Kanton St. Gallen die Erneuerungswahlen des Kantons- sowie des Regierungsrats stattgefunden. Seit knapp zwei Wochen ist nun auch der Regierungsrat komplett. Aufgrund der Antworten, welche die Kandidierenden im Vorfeld der Wahlen auf unsere Fragen gegeben haben, zeigen wir Ihnen nun, wo der neu gewählte Regierungsrat und der neue Kantonsrat politisch stehen.

Kantons- und Regierungsrat auf der politischen Landkarte

Die smartmap zeigt die einzelnen Mitglieder des Regierungsrats und die Kantonsratsfraktionen im Links-/Rechts- und Liberal-/Konservativen Raum. Die farbigen Flächen stellen dabei jeweils die Streuung innerhalb der Fraktionen dar. Die genaue Methodenbeschreibung und die interaktive Version der smartmap-Grafik finden Sie hier: https://smartvote.ch/de/group/4/election/20_sg_leg/smartmap

smartmap – Regierungs- und Kantonsrat im Vergleich

Regierung und Parlament im Profilvergleich

Ob sich der Regierungs- und Kantonsrat themenspezifisch unterschiedlich positionieren, zeigt der Vergleich der jeweiligen smartspider-Grafiken. Pro Achse kann ein Wert zwischen 0 und 100 erreicht werden, wobei der Wert 100 für eine starke Zustimmung und der Wert 0 für keine Zustimmung steht. Mit Ausnahme der beiden Achsen « Offene Aussenpolitik » und « Restriktive Migrationspolitik » sind Regierung und Parlament nahezu deckungsgleich. Den genauen Methodenbeschrieb finden Sie auf unserer Webseite: https://smartvote.ch/de/wiki/methodology-smartspider/20_sg_leg

smartspider – Regierungs- und Kantonsrat im Vergleich

Die Spitalfrage

Zentral dürfte schliesslich die Spitalstrategie des Regierungsrats sein. In unserem smartvote-Fragebogen haben wir dazu die folgende Frage gestellt: Befürworten Sie die Spitalstrategie des Regierungsrats (Konzentration von neun auf vier Spitalstandorte und fünf 24h-Notfallzentren)?

Wir haben für Sie ausgewertet, wie der neu gewählte Kantonsrat dazu steht:

Spitalfrage – Positionierung des neu gewählten Kantonsrats

Auch der neu gewählte Regierungsrat steht mehrheitlich hinter der Strategie. Einzig die neu gewählte SP-Regierungsrätin Laura Bucher positioniert sich dagegen.

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